OGS Grundschule Hellweg

Anschrift

Am Hellweg 19
59494 Soest – Ampen

Telefon: 02921 65608
Mobil: 0151 16902922
E-Mail: ogs.hellwegschule@parisozial-soest.de

Zeiten / Infos

Ă–ffnungszeiten
Montag bis Freitag: 11:45 Uhr bis 16:00 Uhr
BĂĽrozeit: 11:00 Uhr bis 11:45 Uhr

Ă–ffnungszeiten an schulfreien Tagen
Montag bis Freitag: 8:00 Uhr bis 16:00 Uhr

Abholzeiten
1. Abholzeit: 15:00 Uhr
2. Abholzeit: 15:45 Uhr bis 16:00 Uhr

SchlieĂźungstage

  • die zweite Hälfte der Sommerferien
  • Weihnachtsferien
  • Freitag nach Fronleichnam

Angebote / Tages- & Wochenplan

Tagesplan

Freies Spiel
Je nach Hausaufgabengruppe ab 12:30 bis 16:00 Uhr

Projekte
Gruppe 1:
14:15 bis 15:45 Uhr

Gruppe 2:
14:15 bis15:00 Uhr

Gruppe 3:
15:00 bis 15:45 Uhr

Mittagessen
Gruppe 1:
12:00 bis 12:30 Uhr

Gruppe 2:
12:45 bis 13:15 Uhr

Gruppe 3:
13:30 bis 14:00 Uhr

Das Essen wird täglich frisch geliefert. Eine abwechslungsreiche Mahlzeit ist genauso selbstverständlich wie Sonderkost für Allergiker und Diabetiker. Die Kinder werden bei der Essensausgabe aktiv mit einbezogen. Es wird darauf geachtet, dass gerade zu Beginn des Schuljahres die älteren Kinder den Jüngeren Hilfestellung geben. Nach dem Essen räumen die Kinder ihr Geschirr ab und bringen es in die Spülmaschine.

Hausaufgabenzeit
Gruppe 1
11:50 bis12:35 Uhr

Gruppe 2
12:35 bis 13:15 Uhr

Gruppe 3
13:20 bis 14:05 Uhr

Gruppe 4
14:05 bis 14:55 Uhr

Es erfolgt keine Kontrolle der erledigten Hausaufgaben auf Richtigkeit sowie Nachhilfe oder Förderunterricht. Jedes Kind hat einen Hausaufgabenbogen, auf dem Mitteilungen für die Eltern notiert werden. Diese Mitteilung kann sich auf das Arbeitsverhalten und das Arbeitstempo beziehen, sowie auf nicht fertig gestellte Hausaufgaben

AG-Angebote
Im freizeitpädagogischen Bereich können die Kinder an angeleiteten Beschäftigungen, in Form von unterschiedlichen Arbeitsgemeinschaften (z. B. Garten, Sport, Musical, Schach, Musik, Kochen und Backen usw.) und Projekten (z. B. Hörspiel, Aquarium, Bücher und Lesen, unser Dorf, Kinder aus aller Welt, Piraten, Kirmes, Experimente usw.) teilnehmen. Sie haben aber auch die Möglichkeit, ihre Freizeit selbst zu gestalten, hierbei bekommen sie, wenn nötig, Unterstützung und Hilfe durch die Mitarbeiter der OGGS.

Weitere Projekte sind in Planung und finden in regelmäßigen Abständen statt.
Geplant sind unter anderem:

  • Projekt „Miramar Firlefanz – eine Geschichte vom Helfen und Vertrauen“
  • Projekt ĂĽber Ampen und die angrenzenden Dörfer. Hier wollen wir mit den Kindern unter anderem die unterschiedlichen Berufszweige, die verschiedenen Vereine und die örtlichen Gegebenheiten in Ampen und Umgebung kennen lernen
  • „Wenn ich einmal groĂź bin…“ In diesem Projekt werden die Kinder der 4. Klassen einen Einblick in verschiedene Berufe bekommen

Pädagogisches Konzept / Erziehungspartnerschaften / Kooperationspartner

Prämissen

Wir legen besonderen Wert auf gegenseitige Achtung aller am Ganztag teilnehmenden großen und kleinen Menschen. Die OGS ist Lernort, an dem jedes Kind in seiner Individualität gefördert und gefordert wird. Wir schaffen eine Atmosphäre, in der die Kinder eine emotionale Sicherheit erfahren und erleben. Nur wer sich emotional wohl, das heißt geborgen, sicher, verstanden und wertgeschätzt fühlt, hat die Grundvoraussetzung für alle anderen Entwicklungen. Emotionales Wohlbefinden ist das Fundament, dass bei allen Menschen dafür sorgt, dass Fähigkeiten und Fertigkeiten entwickelt werden können. Wir laden zum Wohlfühlen ein und es findet eine Verknüpfung von Lernen und Freizeit statt. Bei den organisatorischen Abläufen werden die Kinder einbezogen. Wünsche, Vorstellungen und Bedürfnisse werden abgefragt und in die Gestaltung des Ganztags miteinbezogen.

Erziehung zur Selbstständigkeit

Die Kinder sollen lernen, selbstständig zu handeln. Sie regeln ihre Freizeitgestaltung außerhalb der Hausaufgaben und AG weitgehend selbst und erhalten dabei Unterstützung durch die pädagogischen Kräfte. Hausaufgaben sollen, wenn möglich, selbstständig unter Aufsicht erledigt werden.

Förderung der kognitiven Kompetenzen

Ganzheitliches Lernen beinhaltet das Zusammenspiel aller Sinne. Die Sinneswahrnehmung ist der erste Motor der ganzheitlichen Entwicklung. Denken, Erleben und Handeln resultieren daraus. In diesem Bezug ist es gerade für die Bildungsarbeit in der Schule sehr wichtig, den Kindern eine vorbereitete Umgebung mit Lern- und Entwicklungsreizen zu bieten. Diese bieten wir den Kindern durch regelmäßige freie und angeleitete Angebote, sowie einer Umgebung die zum Mitmachen anregt.

Förderung der sozialen Kompetenzen

Das Sozialverhalten der Kinder entwickelt sich weniger durch bewusste Erziehungsmaßnahmen, durch verbale Belehrungen oder Anleitung. Vielmehr werden soziale Lernprozesse entscheidend durch die Erfahrungen, die Kinder im alltäglichen Umgang und im Zusammenleben mit anderen machen, beeinflusst. Im gemeinsamen Miteinander lernen sie nachgeben, sich behaupten, streiten und sich versöhnen, sich durchsetzen und sich unterordnen, teilen und abgeben, sich gegenseitig ablehnen und akzeptieren. Kinder brauchen Kinder, um in eine soziale Gemeinschaft hineinzuwachsen. Durch unsere altersgemischten Gruppen haben die Kinder zusätzlich die Chance, sich gegenseitig zu helfen und voneinander zu lernen.

Gesundheitserziehung

Zur Gesundheitsförderung gehört eine gesunde Ernährung. Im Mittelpunkt der Ernährung steht die Einnahme des gemeinsamen Mittagessens, welches in einer angenehmen Atmosphäre stattfindet. Es wird darauf geachtet, einen abwechslungsreichen Speiseplan zu erstellen, dazu gehört Fisch, Fleisch, Gemüse, Salat, Vollwertkost, Obst und Rohkost. Projekte zu gesunder Ernährung werden unter anderem in Zusammenarbeit mit dem Gesundheitsamt durchgeführt.

Bewegungsförderung

Regelmäßige Bewegungsräume sind ein wichtiger Bestandteil unserer pädagogischen Arbeit. Die Kinder haben täglich den Freiraum für selbst gewählte, situative Bewegungsspiele. Anderseits aber auch durch offene Bewegungsangebote und angeleitete Sportspiele die Möglichkeit, sich zu bewegen. Bei gutem Wetter sollte dies draußen geschehen. Bei schlechtem Wetter wird die Turnhalle mit einbezogen und Bewegungsräume in der OGGS angeboten.

Spielräume

Bei den Erfahrungen, die Kinder im Spiel machen, handelt es sich um primäre Erfahrungen. Sie werden unmittelbar und direkt durch das eigene Tun, die eigene Aktivität, den Einsatz des Körpers und der Sinne, durch das Erproben und Experimentieren gewonnen. Das Spiel ist für Kinder eine wichtige Tätigkeit, in der sie die Welt begreifen, Beziehungen zu anderen aufbauen und sich selbst kennenlernen. Ein Kind lernt beim Spielen, es spielt jedoch nie um zu lernen. Daher ist es für uns sehr wichtig, den Kindern die Möglichkeit für freie Spielphasen zu bieten, aber auch im angeleiteten Spiel die Kinder spielerisch zu fordern und zu fördern.

Bildergalerie / Aktivitäten / Ausflüge / Feste

Ansprechpersonen

Frau Kossel, Teamleitung
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