Achtsamer Umgang

  • Achtsamer Umgang mit Krankheitssymptomen bei "JUNG + ALT" hat weiterhin Priorität.
  • Unsere Hygienekonzepte unterliegen immer noch einem ständigen Wandel und können sich jederzeit verändern.
  • Fragen Sie bei Bedenken tagesaktuell Ihre Projekt- oder Kitaleitung.

OGS und andere Betreuungsangebote ab dem 10.01.2022

  • Beachtung der Kontaktnachverfolgung) statt
  • die Teilnahmepflicht besteht
  •  soweit wie möglich werden feste Lerngruppen und Platzverteilungen sichergestellt
  •  An den Betreuungsangeboten dürfen nur immunisierte (durch Impfung oder Genesung) oder getestete Personen teilnehmen.

Als getestet gelten:

  1. Schülerinnen und Schüler, die an dem jeweils letzten von der Schule für sie angesetzten Coronaselbsttest oder ersatzweise an einem PCR-Pooltest (Schultestungen) mit negativem Ergebnis teilgenommen haben,
  2. Schülerinnen und Schüler, die zum Zeitpunkt der von der Schule für sie angesetzten Schultestung einen Nachweis über eine negative, höchstens 48 Stunden zurückliegende Testung vorgelegt haben
  3. Personen, für die eine Teilnahme an den Schultestungen nicht vorgesehen ist und die zum Zeitpunkt der Teilnahme an den betreffenden Angeboten oder einer Veranstaltung in den Schulgebäuden über eine negative Testung verfügen, die bei einem Antigen-Schnelltest höchstens 24 Stunden und bei einem PCR-Test höchstens 48 Stunden zurückliegen darf.
  •  Für alle nicht immunisierten, präsenten Schülerinnen und Schüler werden wöchentlich drei Coronaselbsttests mit mindestens 48 Stunden Abstand oder für Schülerinnen und Schüler ersatzweise zwei PCR-Pooltests durchgeführt. Sie finden ausschließlich in der Schule unter der Aufsicht schulischen Personals statt
  • ab dem 10. Januar 2022 dürfen an den Angeboten immunisierte Personen nur teilnehmen, wenn sie mit einem negativen Testergebnis an Testungen teilgenommen haben. Immunisierte Schülerinnen und Schüler nehmen an Schultestungen für nicht immunisierte Schülerinnen und Schüler teil, sofern sie nicht einen Testnachweis gemäß Absatz 3 Satz 2 Nummer 2 vorlegen;

KiTa-Betreuung ab Januar 2022

  • alle Kinder/Eltern haben ihren Betreuungsanspruch im vertraglich vereinbarten Betreuungsumfang
  • pädagogische Konzepte können vollumfänglich umgesetzt werden, soweit es die Corona Lage zulässt
  • es gelten weiterhin die Hygiene- und Infektionsschutzmaßnahmen der Corona – Betreuungsverordnung NRW in der aktuell gültigen Fassung
  • Es herrscht Maskenpflicht für alle im Gebäude und auf dem Außen Gelände
  • das Testangebot für Kinder und Beschäftigte sowie Kindertagespflegepersonen besteht weiter

Empfehlungen zum Umgang mit Krankheitssymptomen

Mit dem Gesundheitsbereich und den nordrhein-westfälischen Landesverbänden des Berufsverbandes der Kinderund Jugendärzte haben wir uns auf folgende Empfehlungen verständigt:

Vorabhinweis
Die folgenden Empfehlungen beziehen sich auf Krankheitssymptome, die im Zusammenhang mit einer akuten, infektiösen und ansteckenden Erkrankung stehen oder auf eine solche hindeuten. Sie gelten nicht für diagnostizierte oder im Einzelfall bei Eltern und Einrichtung oder Kindertagespflegestelle bekannte, nicht-infektiöse chronische Erkrankungen wie beispielsweise Asthma, Allergien, Heuschnupfen oder Neurodermitis. Diese Kinder sind, wenn sie keine anderen oder neuen Symptome haben, in die Betreuung aufzunehmen.

Kranke Kinder
Ganz grundsätzlich gilt: Kinder mit Fieber1 und/oder Symptomen, die nach Einschätzung der Eltern und der Einrichtung oder Kindertagespflegestelle auf eine akute, infektiöse und ansteckende Erkrankung hinweisen, sollen nicht betreut werden. Treten die Symptome in der Kindertagesbetreuung auf, sind die Kinder von ihren Eltern abzuholen. Die Kinder sollen sich zu Hause auskurieren und ggf. einer Kinderärztin oder einem Kinderarzt vorgestellt werden. Für die Wiederaufnahme ist kein ärztliches Attest erforderlich. Dies galt vor der Pandemie und es gilt auch in Zeiten der Pandemie.

Vor dem Hintergrund des nicht einzuhaltenden Abstandsgebots in Kindertagesbetreuungsangeboten können die Einrichtungen zum Schutz der Beschäftigten und die Kindertagespflegepersonen diesen Grundsatz konsequenter anwenden als sie es vor der Pandemie getan haben.

Ein besonderes Augenmerk ist auf Symptome zu legen, die auch für eine COVID-19 Erkrankung kennzeichnend sein können (wie z.B. Fieber, trockener Husten, Atemnot, Halsschmerzen, Verlust des Geruchs-/Geschmackssinns, Muskel- und Gliederschmerzen). Eltern sind in der Verantwortung, die Symptome ggf. ärztlich abzuklären.

Umgang mit Schnupfen
Auch Schnupfen kann nach Aussage des RKI zu den Symptomen einer COVID-19-Erkrankung gehören. Angesichts der Häufigkeit einfachen Schnupfens/laufender Nase bei Kindern empfehlen wir folgendes Vorgehen: Im Falle einer laufenden Nase ohne weitere Krankheitsanzeichen oder Beeinträchtigung des Wohlbefindens des Kindes sollte zunächst für 24 Stunden zu Hause beobachtet werden, ob weitere Symptome wie Husten, Fieber etc. hinzukommen. Wenn keine weiteren Symptome auftreten, kann das Kind wieder in der Kindertageseinrichtung oder Kindertagespflegestelle betreut werden. Für die Wiederaufnahme ist kein ärztliches Attest erforderlich.

Entscheidung im Rahmen der Bildungs- und Erziehungspartnerschaft
Die Eltern sind in der Verantwortung, den Gesundheitszustand ihres Kindes einzuschätzen, bevor sie es in die Kindertagesbetreuung bringen. Die Einrichtung oder Kindertagespflegeperson kann die Betreuung ablehnen, solange das Kind aus ihrer Sicht Krankheitssymptome zeigt, die eine verantwortungsvolle Betreuung ausschließen. Allerdings verbietet diese Empfehlung nicht, Kinder mit Krankheitssymptomen zu betreuen, wenn die Einrichtung oder die Kindertagespflegeperson dies so entscheidet. Im Rahmen einer vertrauensvollen Bildungs- und Erziehungspartnerschaft sollen Kindertageseinrichtungen und Kindertagespflegepersonen gemeinsam mit den Eltern zu verantwortbaren Regelungen kommen.


  • Corona-Virus-Bürger-Telefon NRW: 0211-9119 1001
  • Ärztlicher Bereitschaftsdienst: 116 117
  • Telefonsorge: 116 123
  • Info-Telefon Depression: 0800 3344533
  • Kinder- und Jugendtelefon: 116 111
  • Elterntelefon: 0800 111 0550
  • #Corona Krisen-Hotlie für Alleinerziehende: 0201-82 774 799
  • Hilfetelefon Schwangere in Not: 0800 40 40 020
  • Hilfetelefon Gewalt gegen Frauen: 0800 011 6016
  • Hilfetelefon sexueller Missbrauch: 0800 22 55 530
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