Waldprojekt am 23.03.2017

Wir sind die Waldräuber vom Hexenhäuschen

und gehen jeden 3. Donnerstag von 8:30 – 11:30 Uhr immer zum selben Waldplatz
wir sind Kinder im Alter von 4 – 6 Jahren und singen im Wald angekommen unser Begrüßungslied
anschließend essen wir die Frühstücksbrote, die im Hexenhäuschen geschmiert wurden, dazu gibt es frisches Gemüse und Wasser. In der Frühstücksrunde sitzen wir auf Isomatten.
gestärkt erobern wir den Wald innerhalb der abgesprochen Grenzen
wir schleppen Holz, bauen Buden, beobachten Tiere am Waldboden. Um heraus zu finden welche Tiere es sind, haben wir Lupenbecher und einen Naturführer mitgebracht.
Wir schnitzen mit extra Kinderschnitzmesser.
aus sicherer Entfernung konnten wir schon Baumfällarbeiten beobachten
wir lernen den Wald und seine Veränderungen in jeder Jahreszeit kennen, weil wir bei fast jeden Wetter in den Wald gehen
mit Matschhosen und –jacken und Gummistiefel sind wir gut ausgerüstet.
Im Wald gibt es kein Spielzeug, aber genug Naturmaterialien, mit denen wir uns beschäftigen

Ostergrüße vom Hexenhäuschen

Von Armin Obalski

Neues Hexenhäuschen ein Geschenk für alle Außenwelt für Kinder auf Sichthöhe / Kontakt zu Tieren durch Streichelzoo

Glückliche Kinder, begeisterte Erzieherinnen, zufriedene Eltern – sie erlebt, wer die Türen zum neuen Hexenhäuschen öffnet. Der Umzug der Kindertagesstätte in den Neubau ist für die Beteiligten das schönste Weihnachtsgeschenk.

Was lange währt...
Vier Jahre war das Hexenhäuschen auf der Suche nach einem neuen Domizil. „Die bisherigen Räume auf dem Klinik-Gelände mit den zwei Standorten waren einfach nicht mehr zeitgemäß. Von den Sachkosten her hätten sie uns aufgefressen“, erläutert der Geschäftsführer des Trägers PariSozial. Als Alternative war das Verwaltungsgebäude der Firma Jungeblodt ebenso ins Visier genommen worden wie eine Villa am Homertrift.

In direkter Nachbarschaft zum Klinik-Gelände neben dem INI-Gutshof wurde man schließlich fündig und fand in dessen Träger gleich einen Investor für den Neubau.

Im vergangenen Herbst erfolgte der erste Spatenstich, doch dann ergaben sich Verzögerungen, durch die sich der ursprünglich geplante Umzugstermin Anfang Oktober nicht halten ließ. Der Geschäftsführer nennt den Untergrund, der sich als noch felsiger erwies, als gedacht, sowie schließlich die lange Zeit, bis der Estrich endlich trocken war und der Fußboden verlegt werden konnte. Doch seit knapp drei Wochen ist das Hexenhäuschen im neuen Haus ansässig. Erstmals sind Sonnenschein-, Sternchen- und Regenbogen-Gruppe mit ihren insgesamt 50 Kindern im Alter zwischen vier Monaten und sechs Jahren unter einem Dach.

„Wir sind alle überglücklich“, freut sich Hexenhäuschen-Leiterin Gerlinde Nolte-Nicol samt ihres neunköpfigen Erzieher-Teams. „Es ist einfach schön hier für die Mitarbeiter und die Kinder.“ Zum ersten Mal können sich Kinder aller Gruppen gruppenübergreifend verabreden und miteinander spielen. Zum ersten Mal gibt es einen eigenen Bewegungsraum. Zum ersten Mal können die Kinder ohne Probleme wahrnehmen, was sich in der Umgebung tut, denn alle Fenster sind bodentief. Zum ersten Mal kann man aus jedem Raum nach draußen treten und steht auf einer umlaufenden Terrasse.

Kindertagesstätte Hexenhäuschen: Kuschelpavillon
Tolles Gefühl: Jede Gruppe hat in ihrem Nebenraum einen eigenen Kuschelpavillon.
Dort können es sich die Kinder gemütlich machen.

Modern wie das Bauwerk ist auch die Einrichtung. Jeder Gruppenraum hat eine kindgerechte Küchenzeile, einen Nebenraum mit Kuschelpavillon und einen Schlafraum für die kleineren Kinder. Die über Dreijährigen treffen sich im Bewegungsraum zur Siesta. Außerdem gibt es noch eine große Gemeinschaftsküche in der das auf dem INI-Gutshof gekochte Essen ausgegeben wird. Alles ist hell und freundlich. „Wir haben Wert darauf gelegt, alles sehr schlicht und naturbelassen zu wählen“, so Gerlinde Nolte-Nicol. Das Drei-Farben-Konzept für die gesamte Kita umfasst daher Buche, Silber und Vanille. Für Farbe sorgen die Spiel- und Arbeitsmaterialien.

In nur zwei Tagen ging der Umzug über die Bühne. Dass er so schnell ablief, ist auch den Eltern geschuldet, über die Gerlinde Nolte-Nicol voll des Lobes ist. „Wir hatten eine Notgruppe angeboten, doch die Eltern haben sich alle bereit erklärt, ihre Kinder an den beiden Tagen selbst zu betreuen. So konnte hier jede helfende Hand mit zugreifen.“

„Wir genießen es, hier angekommen zu sein“, freut sich die Hexenhäuschen-Leiterin. Zu tun ist noch im Außenbereich, doch diese Arbeiten müssen warten, bis zum Frühjahr. „Wenn alles fertig ist, im Frühling oder Sommer, werden wir Einweihung feiern“, kündigt der Geschäftsführer schon einmal an. Dann ist auch etwas zu bewundern, was einzigartig in allen Warsteiner Kindergärten sein wird: Ein eigener Streichelzoo für die Kinder direkt auf dem Gelände.

Montgolfiade 2016 ...auch in der Kita.

In diesem Jahr präsentierten die angereisten "Ballöner" ihr Equipment auch in der Kita Hexenhäuschen. Sowohl die Kids als auch das Personal der Kita schwärmten in den "höchsten Tönen". "Ein unvergessliches und tolles Erlebnis für alle."
An dieser Stelle noch mal vielen, vielen Dank an die aktiven Ballonfahrer für ihr Engagement auch bei den 'Kleinsten' in unserer Kita.

Kita-Hexenhäuschen auf Exkursion bei WESTKALK

22 Kinder sammelten Mineralien und Steinbruch-Informationen

Bildangebot: www.pk-server.de/F-WESTKALK-STROLCHE-2016
Bildunterzeile: Die 21 Jungen und Mädchen der Kita Kleine Strolche zusammen mit den „Kollegen“ vom „Hexenhäuschen“ haben gemeinsam mit ihren Betreuerinnen Henrike Pohlkamp und Tanja Schorlemmer den WESTKALK-Steinbruch besucht.

WARSTEIN. 21 Kinder der Suttroper Kindertagesstätte „Die kleinen Strolche“ durften jetzt gemeinsam mit Kindern der Warsteiner Kindertagesstätte „Hexenhäuschen“ den Steinbruch Hohe Lieth und die Technik-Anlagen der Firma WESTKALK bestaunen. Unter Führung des Technischen Leiters Dr. Guido Mausbach sowie im Beisein ihrer Betreuerinnen Henrike Pohlkamp und Tanja Schorlemmer erkundeten die Mädchen und Jungen einen Vormittag lang den Warsteiner Betrieb.

Alle Kinder versammelten sich zuerst auf der großen LKW-Waage, um sich gemeinsam wiegen zu lassen. Danach erlebten die kleinen Besucher wie Branntkalk gelöscht wird und konnten sich als Mineralien-Sucher im Steinbruch versuchen. Dazu gab es viele Hintergrundinfos und zwei informative Kurzfilme über die Arbeit im Steinbruch.

Kindgerecht erläuterte Dr. Guido Mausbach unter anderem, wie die Lagerstätte einst aus einem Korallenriff entstanden ist und wofür der dort abgebaute Kalkstein benötigt wird. Abgerundet wurde der Steinbruchbesuch mit ausführlichen Hinweisen über die Renaturierungsmaßnahmen, die nach den dem der Abbautätigkeiten beginnen.

Über WESTKALK
Das Unternehmen wurde 2007 gegründet. Dahinter stehen die alteingesessenen Warsteiner Familienbetriebe Weiken, Risse und Köster. Jährlich werden rund 1,7 Mio. Tonnen Kalkstein in den Steinbrüchen in Warstein und Kallenhardt abgebaut. WESTKALK liefert den Kalkstein vor allem in die Zementindustrie im Raum Erwitte, Beckum und Ennigerloh sowie an Kunden der Bauindustrie wie Betonwerke und Asphaltmischanlagen, aber auch in die Stahl- und Glasindustrie und in die Landwirtschaft. Der Kalkstein wird u.a. bei der Entschwefelung von Rauchgasen in Kraftwerken oder als Futtermittel eingesetzt. WESTKALK beschäftigt etwa 60 Mitarbeiter und gehört zu den führenden Unternehmen der Branche.

WESTKALK • Kreisstraße 50 • 59581 Warstein • www.westkalk.de